festival ensemble

Katya Apekisheva

Klavier

 

Julian Arp

Cello

Julian Arp, 1981 in eine Musikerfamilie hineingeboren, erhielt seine Ausbildung an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und gehörte zu den letzten Schülern von Boris Pergamenschikow. Er schloss zwei Konzertexamen mit Auszeichnung ab: Zum einen in der Meisterklasse von David Geringas sowie in der Kammermusikklasse von Eberhard Feltz.

Die langjährige, intensive Zusammenarbeit beim International Music Seminar in Prussia Cove mit György Kurtág, Ferenc Rados und Steven Isserlis hat bis heute einen großen künstlerischen Einfluss auf ihn. Julian Arp widmet sich einem breiten Repertoire und setzt sich vermehrt für die Aufführung und Entstehung von Neuer Musik ein. Besondere Höhepunkte waren unter anderem Uraufführungen von Samir Odeh-Tamimi, Sven-Ingo Koch und Sarah Nemtsov.

Als Solist und Kammermusiker konzertiert er weltweit an Konzertorten wie der Wigmore Hall in London oder der Carnegie Hall in New York und ist regelmäßig zu Gast bei renommierten internationalen Kammermusikfestivals. Bereits seit zwanzig Jahren bildet er mit dem Pianisten Caspar Frantz das Duo Arp/Frantz. Gemeinsam gewannen sie eine Reihe renommierter Wettbewerbe, darunter den Felix Mendelssohn Bartholdy-Wettbewerb, den Deutschen Musikwettbewerb und den Internationalen Kammermusik-Wettbewerb „Premio Vittorio Gui“ in Florenz. Drei CD-Veröffentlichungen hat das Duo Arp/Frantz zwischenzeitlich vorzuweisen.

Seit Herbst 2013 hat Julian Arp eine Professur für das Fach Violoncello an der Kunstuniversität Graz inne und ist darüber hinaus gefragter Dozent bei internationalen Meisterkursen.

Meghan Cassidy

Viola

 

Nicholas Daniel

Oboe

 

Claude Frochaux

Cello

 

Saskia Giorgini

Klavier

 

Matthew Hunt

Klarinette

 

Edward King

Cello

 

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Horn

 

Johannes Marmén

Violine

 

Priya Mitchell

Violine

„Eine wunderbare, ebenso hochemotionale wie intellektuell neugierige Geigerin“ befand Egbert Tholl in der Süddeutschen Zeitung über die in Oxford geborene Priya Mitchell, die ihren ersten Geigenunterricht an der Yehudi Menuhin School bei David Takeno erhielt. Anschließend studierte sie bei Zachar Bron an der Lübecker Musikhochschule. Als Rising Star der European Concert Halls Organisation gab Priya Mitchell bereits Konzerte in der Carnegie Hall New York, dem Wiener Konzerthaus, dem Concertgebouw Amsterdam und an der Cité de la Musique Paris.

Dies ebnete ihr den Weg zu einer beachtlichen solistischen Karriere. So spielte sie seither mit einer Vielzahl bedeutender Orchester, darunter das Royal Philharmonic, BBC Symphony und BBC Philharmonic, das English Chamber Orchestra, das Royal Liverpool Philharmonic, London Mozart Players, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, das Belgische Nationalorchester, die Moskauer Philharmoniker und das Australian Chamber Orchestra. Dabei arbeitete sie mit Dirigenten wie Sir A. Davis, R. Hickox, H. Schiff, Y. Temirkanov oder Y. P. Tortelier zusammen.

Als Kammermusikerin ist Mitchell bereits bei vielen bedeutenden Festivals und Konzertreihen aufgetreten, u.a. Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Kuhmo, Lockenhaus, Alberquerque, Ravinia, Stavanger, Perth und Colerado.

2000 gründete Priya Mitchell das Oxford Chamber Music Festival, dessen künstlerische Leiterin sie ist. Alle Konzerte wurden dabei von der BBC übertragen. „Dieses Festival sollte Oxford auf die Landkarte der klassischen Musikwelt bringen“, titelte The Independent und der Daily Telegraph kommentierte: „… a world-class gathering by any standards.“

Dirk Mommertz

Klavier

 

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Kontrabass

 

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Schlagzeug

 

Anna Liisa Bezrodny

Violine

 

Hugo Ticciati

Violine

 

Dana Zemtsov

Viola