Zoran Markovic

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Zoran Markovic
Kontrabass

Nach seinem Abschluss an der Musikakademie in Podgorica und dem Magister an der Fakultät der Musikalischen Künste in Belgrad setzte der aus Slowenien stammende Kontrabassist Zoran Marković seine Studien bei namhaften Pädagogen u.a. in Venedig, Cremona, München und Salzburg fort.
Während dieser Zeit wurden ihm zahlreiche Preise bei Wettbewerben im In- und Ausland zugesprochen. Als Mitglied des Philharmonischen Kammerorchesters Slowenien erhielt er den renommierten Prešeren Fund-Preis, den Oton Župančič-Preis und den Julij Betetto-Preis. Marković konzertierte in Slowenien und auswärts als Solist, mit Sinfonieorchestern und in Kammermusik-Ensembles. Er trat u.a. mit dem Philharmonischen Orchester Slowenien, dem Philharmonischen Orchester Belgrad und dem RTV Sinfonieorchester Slowenien auf.

Außerdem konzertierte er mit dem Detmolder Kammerorchester, dem Slovenicum Ensemble, dem Kammer-Streichorchester Slowenien, mit St. George’s Strings, dem Celje Kammerorchester, dem Amadeus-Kammer-Streichorchester, mit der Jungen Kärntner Bläserphilharmonie und dem Sinfonieorchester Niš.

Er ist gern gesehener Gast auf zahlreichen Festivals u.a. beim Radenci Festival für Zeitgenössische Musik, bei Musica Danubiana, Aspecte Salzburg, Slovenian music days, Serenate nel Chiostro, Trieste Prima, I suoni delle Dolomiti, Akzente-Neue Musik Klagenfurt, Ljubljana Summer Festival, Oxford Chamber Music Festival, Classic con brio Osnabrück, Stiftfestival, Schloss Elmau, in Kuhmo und beim Storioni Festival.
Von 1990 bis 2004 war Marković Kopf der Kontrabassgruppe des Philharmonischen Orchesters Slowenien. Von 2004 an wirkte er als Dozent an der Musikakademie in Ljubljana und ist seit 2006 externes Mitglied des RTV Sinfonieorchesters als Solobassist. Er ist Professor am Konservatorium in Ljubljana und gibt immer wieder Meisterkurse im Rahmen von Internationalen Sommer-Akademien.

In den letzten Jahren hat Marković sich dem Dirigieren zugewandt und sammelt hier Erfahrungen, etwa als ständiger Gastdirigent des Orchestervereins Feldkirchen (Österreich) oder mit dem Jugend-Opernstudio in Ljubljana.
Sein Kontrabass stammt aus dem Italien des 17. Jahrhunderts.