Susanna Moncayo

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Susanna Moncayo
Mezzosopran

Die in Buenos Aires geborene Susanna Moncayo studierte in Rom, Paris, Madrid und Basel. Sie hat mit den Orchestern des Teatro Colón Buenos Aires, der Dresdener Philharmonie, dem sizilianischen Sinfonieorchester, dem Philharmonischen Orchester der Niederlande, dem Orchestre National des Pays de la Loire und unter Dirigenten wie Rudel, Pezko, Boulez, Corboz, Ferro, Penin, Fanna, Escher, Mora, Dombrecht u.a.m. gesungen.

Auf dem Gebiet der Oper sind ihre Interpretationen u.a. in den Rollen der Carmen (Bizet), der Maddalena (Rigoletto, Verdi), der Geneviève (Pelléas und Mélisande, Debussy), der Messagera (L‘Orfeo, Monteverdi), Niklaus (Hoffmanns Erzählungen, Offenbach), des Gymnasiasten (Lulu, Berg), des Siébel (Faust, Gounod), der Bianca (La Donna del Lago, Rossini), der Mutter (Mavra, Strawinski) besonders zu erwähnen.

Sie hatte Auftritte in ganz Europa sowie Nord- und Südamerika und war u.a. in der Mailänder Scala, dem Teatro Colón in Buenos Aires, der Tonhalle Zürich, dem Concertgebouw Amsterdam, der Accademia Santa Cecilia Rom, dem Grand Theatre Genf, der Oper in Lille und Nancy, dem Theatre des Champs Elysees und dem Centre Pompidou zu hören.

Außergewöhnliche Einladungen stellten das Festival „Marta Argerich and friends“, die 900. Jahresfeier der Basilika San Marco Venedig, ein Konzert zum 90. Geburtstag Nelson Mandelas in Johannesburg sowie ein Liederabend zur Hochzeit von Prinzessin Máxima und Prinz Willem-Alexander der Niederlande dar.

Neben Oper, Oratorien und Kammermusik hat sie sich auch im volkstümlichen Repertoire Argentiniens einen Namen gemacht.
Sie hat in zahlreichen Erstaufführungen zeitgenössische Werke gesungen. Komponisten unterschiedlicher Nationalitäten und Richtungen haben ihr ihre Arbeiten gewidmet.